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Gartenpflege im Einklang mit der Natur -
Überlassen Sie den Vorzeigegarten von steriler Ausstrahlung mit seinem Energiefraß dem vergangenen Jahrhundert.
Wählen Sie einen neuen Gartenstil anderen Bewußtseins.

Zaun mit Törchen und Pergola aus Weide (in einem Garten in Bliesmengen-Bolchen)
 
Der neue Gartenstil bezeugt:
Der Eigner/die Eignerin entscheidet sich für einen Wandlungs- bzw. Öffnungsprozess. Denn unsere Welt ist vernetzt und Fürsorge für sich und damit auch die Welt beginnt am eigenen Leib und auf dem eigenen Grundstück. Der neue Garten ist lebendig. Er nährt seine Menschen und Lebewesen.
Konkret:
  • Einfriedungen, welche abseits der Straße liegen, bestehen aus Gehölz, welches eßbare Früchte und Beeren trägt, auch solche, die für Vögel und Eichhörnchen wichtig sind. Die Hecken blühen im Frühjahr und sind deshalb Nahrungsgrundlage für unsere Bienen.
    Nutzlose Begrenzungen alten Stils werden nach und nach ausgetauscht.

    Beispiele: Wein, Apfel, Quitte, Birne, Kirschen, Pfirsich, Holunder, Mispel - in Strauch-, Baum- und Spalierform.
  • Die Beete sind durch Buchsbaumhecken begrenzt. Denn Schnecken mögen keinen Buchsbaum, auch stellt er eine Schranke für unerwünschte Wildkräuter dar.
  • Blumen: Direktsaat soweit möglich, sowie Bevorzugung ausdauernder Pflanzen. Gutes Vorbild sind die Bauerngärten mit ihrem Pflanzenbestand.
  • Nutzgarten: Hier ist alles zu finden, was die gesunde Küche benötigt. Gemüse und Salate durch die Jahreszeiten, ohne Transporte und Vitaminverluste.
  • Der Kräutergarten bietet Vielfalt an tollen Kräutern für Küche, Tee und Raumduft.
Nutz- und Kräutergarten bieten mehr als der Verkaufsladen.
Fast vergessene Gemüsesorten und außergewöhnliche Kräuter finden Sie hier:
  • Tomaten, die in unserem Klima eine gewisse Tradition haben; Cocktailtomaten in ganzen Trauben; Wildtomaten süß in Kirschgröße.
  • Den Spaghettikürbis, dessen Inneres nach dem Kochen Spaghetti gleicht.
  • Rote Beete, welche goldgelb ist.
  • Petersilie mit sehr aromatischer Speisewurzel.
  • Die Etagenzwiebel, deren kleine Zwiebeln Sie von den Halmen ernten.
  • Eine Sonnenblumenart, deren Wurzeln - ähnlich wie Schwarzwurzeln in der Form - eßbar sind.
  • Weiße Karotten, eine alte Landform aus der Schweiz.
Und vieles andere mehr....
  • Das Biotop: Ihr Garten an sich ist das Biotop: Mauern aus Bruchstein zum Ansiedeln von Weinberg- und anderen Gehäuseschnecken. Diese verzehren die Eier der gefräßigen Nacktschnecken. Dort siedeln auch Eidechsen und Blindschleichen, welche ebenfalls Insekten essen. Ein Tümpel oder Teich - nicht mit Folie - lockt Frösche an und für den Igel gibt’s ein struppiges Versteck. Gestrüppteile in Hecken und Bäumen bieten den Vögeln Raum zum Wohnen.
  • Kulturtiere: eine Hand voll Hühner liefern frische Eier. Sie fressen, gezielt eingesetzt, auch Insekten. Putzige Gesellen sind indische Laufenten. Sie essen gerne Schnecken.
  • Bodenpflege: Komposthaufen und Hügelbeete liefern nahrhafte Pflanzerde. Keine Abfuhr von Gartenabfällen, weil dies Rohstoff- , Energie-, Arbeitszeit- und Geldverschwendung bedeuten würde. Zusätzlich Bodenverbesserung durch Anbau von Düngepflanzen und durch Flächenmulch.
Ihr Nutzen:
Sie zeigen, dass Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit und für die Mitwelt übernehmen. Ihre Kinder lernen daran und Sie engagieren sich für die Zukunft.
Sie erstellen ein Stück Harmonie auf Ihrem Grund und Boden und schaffen einen Ausgleich.
Sie sparen: wenn Sie für 4 Personen täglich Lebensmittel im Wert von 10 Euro aus dem Garten entnehmen, macht dies 300 Euro pro Monat Einkaufsersparnis. Damit wäre auch, falls ein Gärtner beschäftigt würde, dieser bezahlt.
Denken sie auch daran, dass Lebensmittel in Zukunft teurer sein werden aufgrund höherer Energiekosten und zurückgehender Ernteerträge.
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